Mein Kind hat Angst vor Hunden

Kidsecke am 21. August 2006 um 15:25

Der Weg zum Kindergarten ist der reinste Spießrutenlauf: Für Ihr Kind, weil es panische Angst hat, einem Hund zu begegnen und für Sie, weil sie andauernd Umwege machen müssen. Sie sehen, wie Ihr Kind leidet und möchten gerne helfen. Hier sind ein paar Tipps für den Umgang mit Hunden: Wenn ein Hund auf Sie und Ihr Kind zukommt, ignorieren Sie den Hund, dann wird er Sie auch ignorieren.

Den Blick abwenden und ruhige Bewegungen machen. Fühlen Sie sich bedroht, dann ebenfalls den Blick abwenden, die Arme hängen lassen und auf jeden Fall still bleiben. Wenn Ihr Kind dennoch die Angst nicht überwinden kann, ist es ratsam einen speziellen Kurs zu besuchen, in dem der Umgang mit Hunden trainiert wird und auch die Angst vor den Tieren abgebaut wird.

Mein Kind hat einen schlechten Umgang

Kidsecke am 21. August 2006 um 15:24

Sie erkennen Ihr Kind kaum wieder! Schlechte Manieren, ein forscher Umgangston, freche Bemerkungen und die Taktlosigkeit gegenüber den Mitmenschen! Sämtliches gute Benehmen und Umgangsform, die Sie einst Ihrem Sprössling anerzogen haben, sind verschwunden. Sie vermuten, dass der neue Freundeskreis Ihres Kindes daran Schuld hat. Sie möchten keinesfalls weiter zusehen, wie Ihr Kind immer mehr abstumpft und wollen auch nicht die Respektlosigkeit tolerieren. Doch den Umgang mit den  Freunden verbieten, wäre falsch.

 

Denn das würde höchstwahrscheinlich nur das Gegenteil auslösen und Ihr Kind würde erst recht rebellieren. Appellieren Sie an die Vernunft Ihres Kindes: Hat es mit seinen Qualitäten wirklich einen so schlechten Umgang nötig? Wenn  nicht, dann wird Ihr Kind von sich aus die Stärke zeigen und sich von dem Freundeskreis lösen.

Wie auf deutschnationale Parolen reagieren?

Kidsecke am 21. August 2006 um 15:23

Haben Sie eben richtig gehört? Hat Ihr Kind eben tatsächlich eine rechtsradikale Parole angestimmt? Erst einmal Tief durchatmen und den Schrecken verdauen! Denn nun sind Sie als Erziehungsberechtiger gefragt und müssen Aufklärungsarbeit leisten. Weiß Ihr Kind eigentlich was damals, zu Zeiten des dritten Reiches wirklich passiert ist? Es ist anzunehmen, dass dies nicht der Fall ist. Denn sonst würden ihm bestimmt keine deutschnationalen Parolen über die Lippen kommen. Informieren Sie Ihr Kind über diese Scheckenszeit und das Leid der Menschen. Beschaffen Sie sich ruhig Informationsmaterial aus Büchereien. Schauen Sie gemeinsam mit Ihrem Kind Dokumentationen und Filme an. So wird ihm wahrscheinlich einleuchten, dass heutzutage die rechtsradikale Einstellung im Allgemeinen, wirklich bedauernswert ist.